Erfahren.

> 120 erfolgreiche Unternehmensverkäufe aus allen Unternehmenssituationen

Persönlich.

Vertrauensvolle, enge Abstimmung mit Ihnen als Verkäufer

Maßgeschneidert.

Optimaler Verkaufspreis oder schnelle Lösung, hohe Abschlusswahrscheinlichkeit

Mit uns wird Ihr Unternehmensverkauf ein Erfolg.

In drei Schritten zum erfolgreichen Verkauf

  • Phase 1: Analyse Ihres Unternehmens, der geeigneten Kaufinteressenten und der Strategie für Ihre Branche
  • Phase 2: Persönliche Ansprache und Qualifizierung aller Kaufinteressenten
  • Phase 3: Alle notwendigen Schritte bis zur Vertragsunterzeichnung, insbesondere Due Diligence, Absichtserklärungen, Vertragsverhandlungen

Wir möchten für Sie die beste Lösung – sei es mit einem strategischen Investor oder Finanzinvestor, einem unternehmensinternen oder -externen Manager.

Rufen Sie uns an unter +49 89 230 2141 11 oder schreiben Sie uns eine Mail an waltherwalther-transaction.REMOVE-THIS.com.

Unser Unternehmenswertrechner

Was ist Ihr Unternehmen wert?

Mit Hilfe unseres Unternehmenswertrechners ermitteln Sie schnell und kostenfrei den Wert Ihres Unternehmens.

Dabei nehmen wir den Schutz Ihrer Daten ernst und behandeln diese streng vertraulich. Ihre Daten werden ausschließlich auf europäischen Servern konform nach DSGVO gesichert und nicht an Dritte weitergeben. Mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Mittels weniger Angaben und in nur fünf Minuten erhalten Sie einen belastbaren Schätzwert sowie ein Gefühl für den Wert Ihres Unternehmens. Das bietet Ihnen einen ersten wichtigen Anhaltspunkt für das weitere Vorgehen in Ihrem Veränderungsprozess. Gerne besprechen wir die Ergebnisse sowie die nächsten Schritte persönlich mit Ihnen.

Melden Sie sich einfach bei Ihrem Ansprechpartner Mark Walther.

Mittels Bieterverfahren zur erfolgreichen Transaktion

Hohe Erfolgswahrscheinlichkeit zu guten Konditionen

Häufig wird uns bei Unternehmensverkäufen die Frage gestellt, was wir empfehlen, wenn die Gesellschafter einen zeitnahen Verkauf mit einer sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit zu guten Konditionen anstreben. Dann empfehlen wir immer das Bieterverfahren. Denn es hat einen klaren Ablauf und optimiert den Wert und die weiteren Modalitäten für den Verkäufer.

(Mark Walther, geschäftsführender Partner, Walther Transaction)

Referenzen

Das Team von Walther Transaction hat es in einem sehr intensiven und professionell geführten Verkaufsprozess geschafft, viele Diskussionspunkte mit dem potenziellen Verkäufer zu klären und mit Kreativität und Hartnäckigkeit alle auftretenden Schwierigkeiten zu überwinden. Somit es gelungen, den strategisch geeignetsten Käufer zu finden.

Michael Bayer, Geschäftsführer, BB Government Services

Ihnen, sehr geehrter Herr Walther, ist es gelungen, einen wirklich schnellen M&A-Prozess auf die Beine zu stellen. Mit dem Ergebnis waren alle Beteiligten sehr zufrieden. Durch Ihre strukturierte Arbeitsweise, Ihre Kenntnisse der wirtschaftlichen Zusammenhänge und Ihr Detailwissen haben Sie den Verkaufserfolg entscheidend mitgeprägt.

Dr. Ulrich Graf, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Lampert, Dr. Graf & Kollegen

Ihr Ansprechpartner


Mark Walther
Verantwortlicher Unternehmensverkauf

Telefon: +49 89 230 2141 11
waltherwalther-transaction.REMOVE-THIS.com

Gerne lernen wir Sie in einem ersten Schritt per Video-Konferenz oder Telefon kennen. Anschließend kommen wir zu einem persönlichen Gespräch zu Ihnen oder heißen Sie alternativ in unserem Münchner Büro herzlich willkommen.

Den Unternehmensverkauf positiv beeinflussen

12 Faktoren haben Einfluss auf das Ergebnis eines Verkaufsprozesses

Oftmals beobachten die Situation, dass viele Seniorchefs wichtige Entscheidungen zur Betriebsübergabe und damit häufig zur Neuausrichtung verschieben, die Existenzsicherung steht im Vordergrund. Aktuell verschärft die Corona-Krise die Unternehmensnachfolge zusätzlich, zu diesem Schluss kommt der aktuelle DIHK Report. Die Angst ist da, dass die Pandemie den Wert der Unternehmen drückt.

Das muss nicht so sein! Denn unabhängig von Corona gilt: Der Nachfolgeprozess sollte gedanklich lange vorbereitet werden, damit möglichst viele Lösungsoptionen generiert und diese mit Vertrauten diskutiert werden können. Steht kein passender interner Nachfolger zur Verfügung, ist der Unternehmensverkauf oft eine gute Lösung. 12 Faktoren beeinflussen dabei das Ergebnis eines Verkaufsprozesses.

Unser ausführliches Whitepaper dazu finden Sie hier zum Dowonload.

Fallbeispiel Unternehmensverkauf / Unternehmensnachfolge

Erfolgreiche Übergabe des Lebenswerks

Der Geschäftsführer und Alleingesellschafter eines feinmechanischen Spezialfertigungsbetriebs für medizinische Apparate wollte sein Lebenswerk verkaufen. Der Käufer sollte ein strategischer Investor sein mit guten Kenntnissen in der Medizintechnik. Finanzinvestoren kamen als Partner nicht in Frage. In einem intensiven Verkaufsprozess gelang es dem Projektteam, einen geeigneten Übernehmer zu finden, der am bestehenden Standort das Unternehmen kontinuierlich ausbaut und weiterentwickelt. Alle Mitarbeiter wurden übernommen. 

Lesen Sie hier die ausführliche Fallstudie inklusive Interviews mit dem Käufer, Verkäufer sowie mit Mark Walther.

Weitere Fallbeispiele

Erfolgreicher Verkauf eines Abrechnungsdienstleisters im Gesundheitswesen an Beteiligungsgesellschaft

Walther Transaction beriet die GFS exklusiv bei ihrer Suche nach einem neuen passenden Mehrheitsgesellschafter. Mit der Beteiligungsgesellschaft Marondo Small Cap Growth Fund I wurde nun ein solcher für den Experten für Abrechnungsprüfung im Gesundheitswesen gefunden. Der Einstieg fand im Rahmen eines Gesellschafterwechsels statt, bei dem sich langjährige Privatinvestoren altersbedingt zurückgezogen haben. 

Marondo hat sich in einem 7-monatigen von Walther Transaction gesteuerten Verkaufsprozess als am besten geeigneter neuer Mehrheitsgesellschafter aus einem breiten Bieterfeld qualifiziert. Neben einem marktadäquaten Kaufpreis wurden von Marondo alle weiteren Entscheidungskriterien sehr gut erfüllt. Die Beteiligung von Marondo erlaubt es GFS, die hervorragende Zusammenarbeit mit ihren Kunden durch bewährtes Management und Mitarbeiter unverändert fortzusetzen, aber auch strategische Entwicklungsmöglichkeiten zu verwirklichen und den geplanten Wachstumskurs mit zusätzlichem Kapital zu beschleunigen. Die vollständige Pressemitteilung zu der erfolgreichen Transaktion lesen Sie hier.

Wertschöpfender Unternehmensverkauf eines Familienunternehmens bevor die Marktkonsolidierung startete

Ein mittelständischer Hersteller von Baustoffen erreichte in seinem 125-jährigen Bestehen trotz aller äußeren Umbrüche fast immer positive Zahlen. Eine zu große, teilweise unrentable Investition und eine ausgeprägte Nachfrageschwäche brachten den Hersteller dann aber in die Verlustzone.

Das Projektteam und der Interim Manager ergriffen umfassende Maßnahmen im Vertrieb und der Preispolitik sowie Maßnahmen zur Kostensenkung. Das Unternehmen kehrte nachhaltig in die schwarzen Zahlen zurück. Allerdings war klar, dass bei einer Marktposition Nr. 11 von 18 Marktteilnehmern der Verdrängungswettbewerb gegen internationale Konzerne schwer dauerhaft gewonnen werden konnte. Die Renditeberechnungen für die nächste, zum Erhalt der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit notwendige Investition waren alle negativ. Nach intensiven Diskussionen mit allen Gesellschaftern wurde einvernehmlich der Verkauf des Unternehmens beschlossen.

Mit selektierten Strategen wurden Gespräche geführt, nach neun Monaten stand dank proaktiver Vorgehensweise zum richtigen Zeitpunkt eine favorable Lösung für die Gesellschafter. Anschließend gab es noch viele weitere Transaktionen in dem gleichen Marktsegment. Heute gibt es nur noch acht Marktteilnehmer. Das Unternehmen besteht heute unter dem alten, eingeführten Namen erfolgreich am alten Standort weiter.

Nachfolgeregelung für kranken Unternehmer

Ein regional tätiges Großhandelsunternehmen mit zwei Geschäftsbereichen konnte durch die unheilbare Krankheit des geschäftsführenden Gesellschafters die alte Marktdominanz nicht mehr aufrechterhalten. Der Chef musste kurzfristig durch einen vom Projektteam ausgewählten Interim Manager ersetzt werden, der das Unternehmen stabilisierte. Da eine interne Unternehmensnachfolge nicht möglich war, kein Nachfolger aus der Familie bereitstand, wurde der Verkaufsprozess eingeleitet. Dieser führte nach neun Monaten zu zwei erfolgreichen Abschlüssen mit zwei strategischen Käufern jeweils inkl. langfristigen Mietvertrags und somit zum Weiterbestand des Lebenswerkes.

Dreistufige Zukunftslösung für geschwächtes Familienunternehmen (distressed M&A)

Ein traditionelles Maschinenbau-Unternehmen mit drei nicht zusammenhängenden Geschäftsbereichen war seit vielen Jahren in Familienhand. Die Weltwirtschaftskrise verursachte Umsatzrückgänge, der technologische Vorsprung zu großen Wettbewerbern war nicht ausreichend, die interne Struktur zu komplex.

Nach einem 11-wöchigen Bieterwettbewerb wurde der Haupt-Geschäftsbereich an einen niederländischen Finanzinvestor verkauft, der das Unternehmen auch mittels eines vom Projektteam gestellten Interim Managers auf langfristig tragbare Füße stellte. Ein zweiter Bereich wurde von einem strategischen Investor komplett übernommen. Der dritte Geschäftsbereich war an dem Standort nicht mehr zu halten und wurde geschlossen. Fast alle freigesetzten Arbeitnehmer fanden kurzfristig einen anderen Job.

Der Haupt-Geschäftsbereich besteht unter altem Markenamen weiter und entwickelt sich profitabel.

Standortsicherung in schwieriger Branche (distressed M&A)

Ein international tätiger Papierhersteller geriet durch steigende Rohstoffkosten und sinkende Absatzpreise deutlich unter Druck. Vielfache Maßnahmen wie Stärkung der Hochpreis-Produkte, intensive Preisverhandlungen, Outsourcing des Servicebereichs, Einführung von Factoring und intensive Überwachung der Bestände führten zu keiner nachhaltigen Verbesserung der Lage.

Das Projektteam balancierte die unterschiedlichen Interessen von insgesamt acht Finanzierungspartnern, dem Unternehmen, den Familiengesellschaftern und dem Beirat aus. Aus dem weltweiten Anspracheprozess blieben ein englischer, ein irischer und ein malayischer Bieter übrig. Schließlich übernahm der börsennotierte irische Bieter das Unternehmen und stellte eine Zukunftslösung für mehr als 500 Mitarbeiter sicher.